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Die PARTEI Bayern bittet die Gäste des Landesparteitages um Entschuldigung Drucken E-Mail
Geschrieben von: Gerd Bruckner   
Sonntag, den 12. September 2010 um 15:33 Uhr

Landesparteitag am 11.9 wurde mit Erfolg beendet

Die Organisatioren des 6. Landesparteitages vermelden, dass sämtliche in der titanic angekündigten Versprechen  eingehalten und straff durchgeführt wurden.

Den Organisatoren Bernd Sandner, Robert Seeler, Susanne Stein, Peter Hoffmann und Gerd Bruckner sei Dank. Sie haben in mehrwöchigen Arbeitsstunden Vorträge und Videos zusammengestellt und z.T. selber vorgetragen. Dank gebührt insbesondere auch Yvonne Bindl und Stefan Veith für die Protokollierung es Parteitages. (Das Protokoll folgt)

Die Frage "Wohin will die Partei in Zukunft sich bewegen" des wiedergewählten Landesvorsitzenden Gerd Bruckner brachte zum Ergebnis, dass die überwiegende Merhheit der Mitglieder mehr von der PARTEI erwartet und eine realpolitische Entwicklung wünscht. Satire JA - aber mit mehr Substanz. Denn Deutschland braucht und die Mitglieder wollen eine politische Gegenbewegung zu den etablierten Parteien.

Das, auf dem Landesparteitag vorgestellt "Politische Manifest 1.0", soll der Startschuss dazu sein, sich realpolitisch mit den Problemen in diesem Land auseinanderzusetzen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten die eine starke Gegenbewegung auslöst. Denn nur "Die PARTEI" kann dieses Land vor dem Zugriff der Lobbyisten und deren gekauften Politiker noch schützen.

Auf dem Parteitag konnten deshalb sechs neue Mitglieder begrüßt werden, von denen sich einige spontan für die Realpolitische Plattform begeisterten und sofort nach einem Posten im Landesvorstand buhlten.

Bei einem derartigen Treffen, unter Einbeziehung von Gästen, die dem Aufruf in der titanic folgten, gab es natürlich auch alkoholbedingte Ausreisser von Mitgliedern, die den Wert eines Parteitages von Die PARTEI nicht ganz so ernst nahmen, wie es sein sollte. So wurden verschiedene Redebeiträge durch zum Teil massives Grölen beeinträchtig, Mikrofone nicht weitergereicht und die interessierten Anwesenden konnten somit den interessanten und wichtigen Redebeiträgen manchmal nur schwer folgen.

Dafür entschuldigt sich der Landesvorsitzende bei den Gästen und Neumitgliedern.

Die Vorstellung der Hintnerjugend und eine Rückschau auf die HJ der vergangenen 2 Jahr musste aus diesen Gründen abgesagt werden.

Die Durchführung der Grundgesetzverbrennung auf den Stufen der Bavaria war hingegen erfolgreich und die Abstimmung zum Volksbegehren "PRO RAUCHEN AB 22:00 Uhr" wurde einstimmig beschlossen. Selbst die z.T. betrunkenen Mitglieder konnten dabei noch einmal kurz und klar denken.

Auf dem Parteitag wurde aussdem erstmals ein Kreisverband gegründet und dieser befindet sich in München. Zum Münchner-Kreisverbandsvorsitzenden wurde Tom Gutbrod einstimmig gewählt.

Weitere Infos und Filme vom Parteitag folgen.


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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. September 2010 um 16:43 Uhr
 

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