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Schluß mit Solidarpakt in der Finanzkrise Drucken E-Mail
Geschrieben von: Gerd Bruckner   
Dienstag, den 30. Dezember 2008 um 17:30 Uhr

Der Staat sind wir und nicht die Politiker

Image Mit der Absicht, 500 Milliarden aus Steuergeldern für die Banken und Spekulanten dieser Republik bereitzustellen, darf es nicht getan sein. Denn es haben wieder einmal die Bürger zu zahlen und Steuern abzuliefern, die nie in ihrem Leben auch nur eine einzige Aktie besessen haben.

Deshalb fordert DiePARTEI den Gesetzgeber auf, die Vermögenden, also diejenigen an den Massnahmen zu beteiligen, die aufgrund des überflüssigen Kapitals sich an den Spekulationen verhoben haben.

Im Grunde haben die Reichen und Superreichen sich alleine an dem Finanzdesaster der letzten Wochen und Monate zu beteiligen, da auch sie es waren, die entsprechendes Geld übrig hatten um sich eine goldene Nase zu verdienen und dem Rest des Volkes zu zeigen, wie clever sie doch sind.

Der normale Arbeitnehmer und Unternehmer hat für derartige Spielchen noch selten Geld ausgeben können. Doch Frau Bundeskanzlerin und ihre Zubringer meinen scheinbar, es würde dem Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung, also der Wähler, entsprechen, wenn ALLE sich an dem Desaster beteiligen.

DiePARTEI sagt dazu: Irrtum Frau Bundeskanzlerin, Herr Finanzminister. Wir sind eben nicht bereit den Kopf für die Schweinereien der Lobbyisten hinzuhalten und fordern deshalb Schluß mit der Solidarität von Arm für Reich - Politik und Finanzbereich.

Es muss endlich Schluß gemacht werden mit der Volksverarsche. Wir werden dafür kämpfen das komplette System aus den Verankerungen zu lösen und dem Volk das zu geben was dem Volk gehört.

2009 ist das Jahr der Offenlegung und im Ergebnis kann das nur heissen: DiePARTEI gewinnt.


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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 10. Mai 2010 um 11:48 Uhr
 

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